
In der National Gallery läuft eine Turner-Ausstellung. Und zwar nur im lichtarmen Januar, damit die Wasserfarben-Bildli nicht kaputt gehen. Die Museumsmenschen kennen gar nichts: die Ausstellungsräume befinden sich im Keller (momoll!) und die Lampen sind auf Dämmerlicht gedimmt. Man muss so nah an die Bilder herangehen, dass man sie a) fast berührt (hallo-o?!) und keinen Gesamtüberblick mehr hat. Pffff.
Sowieso: Turner ist diesmal aufm Museumsplakat am besten. Die kleinen Bildli find ich irgendwie doof. Da ändern auch die beiden netten Dorfansichten von Sion nichts (siehe Bild).
Und noch dies: Ich hing auch noch ein bisschen im Elephant House rum (das ist ein hübsches Kaffeehaus auf der George IV Bridge). Nicht weil J.K.Rowling u.a. dort den Potter geschrieben hat, sondern weil man stundenlang das Schloss aus einem Superwinkel ankucken kann. Und was lese ich an der Kasse?? "Ian Rankin, author of the Rebus novels, and Alexander McCall-Smith have both also frequented The Elephant House, as well as many others." Womit wir wieder beim Thema wären, Herr McCall Smith! Warum schreiben Sie mir nicht zurück??? Im Elephant waren Sie heute auch nicht!
Melden.Sie.sich. Danke.
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