Montag, 5. März 2012

Folder


Eben habe ich einem Gschpänli ein Geschenk gemacht: Einen Aschenbecher zum Selberbasteln. Er (das Gschpänli, nicht der Aschenbecher) gestand mir drum neulich, dass er in letzter Zeit gern alte Bastelbögen zerschnipsle und zusammenklebe usw. Da erinnerte ich mich meiner eigenen Sammlung, die - schluuuchz! - wohl im Rahmen der Zügelaktion auf drei Exemplare geschrumpft ist. Der Perret-Cendrier kommt aber von hier, die haben noch ganz andere Sachen. Mir egal, wenns wieder kalt wird und Winter! Ich muss mich eh noch ein bisschen entfalten.

Apropos Café Moskau: Ich war ja mal dort. Baschi war auch dort. Respektive ist Baschi dort aufgetreten, drei Lieder durfte er singen, keine Sau kannte ihn, keine Sau interessierte sich für ihn, weil nachher kamen OneRepublic auf die Bühne. Der Baschi händelte das souverän. Aber ich schweife ab. Ich sah ihn drum gestern am Fernsehen, den Baschi. Er sass es bitzli verkniffen in einer der ersten Reihe bei den Music Awards (jaja, schon lange vorbei, aber hundertmal wiederholt am TV). Jesses. Highlights: Eine verkrampfte Melanie Winiger (ja, der Stress sass gelangweilt im Publikum), DJ Tatana. Steff la Cheffe. Und nicht zu toppen: Dieser Halfpipe-Typ, wie heisst er doch gleich? Egal. Sie alle versuchten, originell zu sein. Dabei vergassen sie, wie man überhaupt redet. Jesses.

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