Nachdem das Fröllein K. und ich in diesem Gault-Millau-Schuppen waren, wollen wir jetzt beide Gault-Millau-Tester werden. Und wir fragen uns ein bisschen, warum dieser Schuppen Punkte bekam. Und ob man Tester besser behandelt als uns zwei, die wir uns eigentlich noch recht hübsch gemacht hatten. Das Essen war zwar ganz ok, aber mich störte extrem, dass wir keinen gratis Expresso erhielten, obwohl wir brav die nicht bestellte teure Flasche Wein getrunken hatten (was wir selbstverständlich erst bemerkten, als wir zahlen wollten). Das Fröllein K. nervte sich ein bisschen wegen der Bedienung. Ach, und dann fand ich erst die Tarte Tatin auf dem Teller nicht. Mais bon, die Beleuchtung war etwas schummrig.Und auch wenn das jetzt alles ein bisschen negativ tönt, war es ein schöner Abend, an dem wir sogar noch an einer Privatparty mitmischten (versehentlich), an der wir als 30-Jährige durchgingen (ha!) und ausserdem dieses wunderbare Schaufenster entdeckten.
Und obwohl ich trotz all dem GM-Geplapper nicht wirklich viel von Punkten und Punkteköchen halte: Dieses Kürbisrisotto kochte ich zusammen mit einem GM-Chef. Aber das ist eine andere Geschichte, eine, die erst im November erzählt werden kann.
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